Ja? Ja! Januar! Und warum „machen“ krasser als „wollen“ ist.

Neues Jahr, neues Glück? Da war doch noch was. Ach, der erste von zwölf Monaten ist schon schwupps vorbei! Erwischt. Ich möchte etwas anders machen. Ich versuche ab diesem Jahr einen „echten“ Blog zu schreiben. Bald gibt es diesen Blog www.hundert-werden.de seit drei Jahren und ich habe keine Ahnung wie viele LeserInnen ich habe und Werbung gibt es hier zwecks Einnahmequelle auch (noch) nicht. Ich bin aber auf meinem Weg, nachhaltiger und noch gesünder zu leben gut voran gekommen.

Die Masse von Blogs, die sich mit all den schönen Hygge-Themen befassen ist umwerfend und manche so liebevoll gestaltet, das begeistert Leser. Und wie zeitaufwendig schöne Fotos und brilliant geschriebene Texte sind, weiß ich mittlerweile. Oder Rezepte aufschreiben, damit sie andere nachkochen können. Eine zu sein, die sich genau hier eingliedert, kann ich mir im Moment nicht vorstellen.

Blick auf die Berge, den See und den Sonnenaufgang (c)www.hundert-werden.de

Wohin will ich?

Immer noch mindestens 100 Jahre leben, dabei gesund bleiben und glücklich, zufrieden mit dem was ich tue. Inspirieren, motivieren und ja, auch amüsieren. Leben ist mitunter ernst genug. Und „tun“ ist das Stichwort. Weil machen wie wollen ist, nur viel „krasser“!

Zu keinem anderen Zeitpunkt in meinem Leben habe ich mich mutiger gefühlt, die Chancen, die sich mir bieten, die Möglichkeiten, die ich mir selbst zugestehe, wahrzunehmen und anzupacken. Mich aus der Haut der selbst auferlegten Beschränkungen herauszuschälen, heraus zu winden und nun ganz angstfrei und 100% die zu sein, die ihren Weg geht. Ob ich den Mut wirklich für all das, was in meinem Kopf herumschwirrt wirklich aufbringe (Oh ja, ich möchte doch und gedanklich habe ich es schon so oft getan und bin wieder und wieder über meinen Schatten gesprungen! Weil machen krasser ist …) werde ich dich hier nach und nach wissen lassen!

Jawohl, das ist es, was mich in diesem Jahr 2019 beschäftigt. Gerne nehme ich dich mit auf diese Reise und im Moment habe ich vor, statt themenbezogen hier auf meinem Blog einmal im Monat zu schreiben, was sich in meinem Leben und in meinem Kopf ereignet.

Jahreswechsel – Wechseljahre

Das 48. Lebensjahr hat sich in mein Dasein geschlichen und ich gehöre jetzt auch dazu. Neben einer Gleitsichtbrille und dass sich hier und da meine Haut von der Schwerkraft stärker angezogen fühlt, hat sich sonst körperlich noch nicht so viel verändert. Daher bin ich diesbezüglich noch relativ gelassen. Und ich fühle mich auch nicht wie eine, die auf die 50 zusteuert. Eher wie Mitte/Ende 30. Eine ausgewogene Lebensweise soll Wechseljahres-beschwerden lindern, mindern … das könnte also auf mich zutreffen. Schließlich bin ich im ersten Monat des neuen Jahres …. Applaus!! 100 Kilometer (Hach, was für eine schöne Zahl!) gelaufen. Mit dem Ehepeter am 1. Januar gleich die ersten 9 Kilometer zusammen gut gestartet und Bähm! bisher 130 Kilometer mit dem Rad gefahren.

Es war stürmisch, kalt und teilweise sehr windig.

Das hält mich allerdings nur selten vom Laufen ab. Auch Schnee nicht. Wie diese Fotos zeigen.

1.000 Kilometer in 2019

möchte ich in diesem Jahr mindestens laufen. Das sind 83,3333333333 Kilometer im Monat und 19,2307692308 Kilometer in der Woche.

Was steht sonst an?

Konstanzer Life Studie

Der Ehepeter und ich nehmen dieses Jahr wieder an der Konstanzer Life Studie teil. Ein interessanter Rundum-Gesundheitscheck wartet da auf uns. Ich bin sehr gespannt auf die aktuellen Ergebnisse im April und besonders darauf, wie wir uns im Vergleich von vor zwei Jahren entwickelt haben.

Die meisten meiner Fotos entstehen beim Laufen (c)www.hundert-werden.de

Frauenlauf im April

Da möchte ich in Konstanz gerne die 7,2 Kilometer laufen. Das ist übrigens meine allererste Teilnahme an einer öffentlichen Lauf-Veranstaltung.

10 Kilometer in Würzburg

Und weil meine Freundin richtig motiviert ist, wollen wir Ende Mai in Würzburg antreten. Der Ehepeter wird den Halbmarathon laufen, ich traue mich das (noch) nicht.

Von der Sonne geküsst, früh am Morgen unterwegs (c)www.hundert-werden.de

Weiterbildung

Ich hatte es bestimmt schon erwähnt, ein Geheimnis „jung“ zu bleiben, ist Offenheit und die Bereitschaft, das Interesse, sich für Neues zu interessieren und gerne zu lernen.

Meine Ausbildung zum Systemischen Business- und Privatcoach, die ich letzten September begonnen habe, hat für mich allerdings den höchsten Stellenwert. Nicht nur, weil ich die Ausbildung selbst finanziere, sondern weil ich glaube, dass sich für mich dadurch beruflich ganz neue Wege eröffnen. Optimistisch, neugierig und mit sehr großer Motivation lerne ich außerdem noch viel über mich selbst. Das sind die Reisen, die ich fast noch faszinierender finde: Die Menschen mit ihren ganz individuellen Landkarten entdecken zu dürfen.

Wer aus dem Wollen in’s Tun kommt, hat die größten Chancen ein glückliches, zufriedenes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Schon versucht?

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit. Ich wünsche dir Gesundheit, Glück und ein langes Leben,

Sandra

deine Bloggerin vom Bodensee

P. S. Wenn dir gefällt, was ich schreibe, sag‘ es weiter. Ein Blog lebt durch Interaktion. Ich freu mich auf deinen Kommentar. Herzlichen Dank!

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Autor: Sandra

Bloggerin von www.hundert-werden.de

Ein Gedanke zu „Ja? Ja! Januar! Und warum „machen“ krasser als „wollen“ ist.“

  1. Hallo meine liebe Sandra,
    ich bin FROH, dass Dein Blog NICHT so aufgerüscht-hyggelig ist wie tausend andere. Und ohne Werbung gefällt mir persönlich auch gut (aber hier bitte jeder wie er/sie mag).
    Es gibt tatsächlich nur eine handvoll Blogs, die ich mir ab und an anschaue. Deiner gehört dazu, auch wenn ich nicht so oft kommentiere.
    Mich reizt es auch immer noch, selbst einen Blog bzw. ein Computertagebuch zu starten, aber mich schreckt die Technik noch zu sehr davon ab. Aber das wird schon noch….
    Ich wünsche Dir ganz „was schönes“😊.
    Liebe Grüße
    Sabrina

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